Mittwoch, 30. Mai 2012

Angkor - eine Stadt von vor 1000 Jahren

Ja, in Europa haben wir unzählige alte Bauten und Ruinen... und man könnten meinen irgendwie ist dies auch alles nur alter Stein und ziemlich heruntergekommen!

Ta Keo
Aber wenn man genauer hinsieht, ist es wirklich beeindruckend.
Schließlich ist Angkor vor mehr als 1000 Jahren entstanden, genau 802-1431. Die Khmer Könige herrschten damals über große Teile Asiens. Anschließend versanken die Bauwerke im Dschungel und haben lange niemanden interessiert und haben sogar die vielen Kriege und Bombenangriffe Kambodschas überlebt.
In Angkor leben derzeit ca. 30.000 Menschen. Von ca. 600 Tempeln stehen noch 100. Und das auf einer Fläche von 1000 km², ist immerhin so groß wie Berlin.

Alle Tempel sind aus Sandstein und unendlich detailliert verziert. Mit ganzen Geschichten, Lehren und buddhistischen Götterfiguren. Dass die nach so vielen Jahren so gut erhalten sind, ist doch recht beeindruckend.
Die Tempel sind spätestens seit Tomb Raider (ab Minute 4:30) weltberühmt, so wurde der hier 2000 gedreht. Über den Film lässt sich ja durchaus streiten, die Wahl des Drehorts ist jedenfalls großartig!!! (seht selbst)
Die Anzahl an Fotomotiven in Angkor ist unendlich... aber eine Auswahl von den faszinierenden Bauten findet ihr hier.
Angkor
In jedem Tempel lauern Nonnen, die einem Räucherstäbchen, Armbänder oder Blumen als Opfergabe "schenken", wofür später eine Spende verlangt wird.
Vor jedem Tempel lauern Kinder, die wieder Bücher, Armbänder und Fächer verkaufen...

Wir haben die Tage in Angkor dennoch sehr genossen. So ist es doch auch ein riesiger Nationalpark, natürlich auch UNESCO Kulturerbe und wahnsinnig ruhig, friedlich und erholsam. (die Massen an Touristen verteilen sich ganz gut)
Auf dem Weg durch den Dschungel zu dem heilige Wasserfall, darf man den Weg nicht verlassen. Überall hängen Warnschilder, leider nur auf khmer, dass unzählige Minen ausserhalb des Weges lauern... aber dazu ein ander Mal mehr.

Highlight der Tempelbesuche: wir hatte den besten TukTuk Fahrer der Welt :-)

Montag, 28. Mai 2012

Krieg und Völkermord

Trauer. Wut. Unverständnis.Das sind die Gefühle, die mich immer wieder überkommen, wenn ich mit Zeitzeugen spreche, Gedenkstätten oder Museen besuche, die häufig der Ort des Verbrechens sind oder die Folgen der Kriege jeden Tag auf der Straße sehe. Verletzte Kriegsopfer und Waisenkinder sind allgegenwärtig.

So verursacht die Vergangenheit, die einem als "Deutschen" anhaftet, schon häufig einen bitteren Beigeschmack. Jeden Tag werde ich gefragt, wo ich denn herkomme. "Europa" reicht den meisten als Antwort dann doch nicht. Niemand reagiert abweisend, wenn ich dann "Germany" sage, die Geschichte ist sehr lange her und wird wohl nicht mehr mit meiner Generation in Zusammenhang gebracht...

Hier hingegen, hat jeder Mensch, der älter als 30 Jahre ist, Krieg erlebt und die jüngeren mit den Folgen zu kämpfen.

Die Geschichten der Länder detailliert zu erklären, würde an dieser Stelle doch ein bisschen weit führen. Dennoch würde ich gern ein bisschen berichten. Schließlich prägt die Vergangenheit die Gesellschaft!

Diese Orte haben wir besucht:

Chu Chi Tunnels, Vietnam
Die Chu Chi Tunnel haben die "Vietcong" ursprünglich gebaut, um Menschen, Vorräte und Waffen vor der Französischen Kolonialmacht 1948 zu schützen. Anschließend fielen die Amerikaner nach Vietnam ein und das Tunnelsystem wurde enorm erweitert. Nach wie vor, um Menschen zu schützen.

So entstand eine Form von "Unterirdischer Kleinstadt". Es gab Lazarette, Schulen, Küchen - alles unter der Erde.
Das Tunnelsystem kann man sich ungefähr so vorstellen
So hatten die Tunnel eine Gesamtlänge von 200 km!(damit kommt man immerhin durch ganz Schleswig-Holstein) Sie waren 80 cm hoch und 60 cm breit.


So kann man ausschließlich gebückt die Strecken zurücklegen. (mein Muskelkater am nächsten Tag war arg)
Die Eingänge zu den Tunneln sollten natürlich nicht entdeckt werden, somit waren sie winzig und getarnt.


Dies ist ein Eingang zum Tunnel

Das ganze Gebiet wurde oberhalb von einer großen Vielfalt an Fallen "gesichert"

Die noch zu besichtigen Tunnel wurden übrigens für die westlichen Touristen auf 1,20 m vergrößert! Hier unten ist es trotzdem stockdunkel und sehr schlechte Luft. Immerhin sind wir bis zu 10 m unter der Erde. Mit Platzangst...naja...

Binh, ein Zeitzeuge, unser Tourguide. Sehr emotional und unverschönt berichtet er von Morden und nennt seine Waffe sein "Wife", da er sie nie losließ, mit ins Bett nahm und ihn beschützte.
Negativhighlight: Makabererweise werden auf diesem Gelände Schießübungen für die Touristen angeboten...
Ohne Kommentar...

Reunificatino Palast, Saigon, Vietnam
In Saigon steht der Reunification Palast.
Nicht sehr hübsch und eher wie ein Museum der 60er Jahre. Doch wer in den 70ern schon Fernsehen konnte, müssten ihn kennen. Denn dies ist nicht nur der Ort, wo die damalige Südvietnamesische Regierung den Krieg geplant und geführt hat...
Im Keller des Palastes ist ein Bunker, wo die Räume der Kriegsregierung heute als Museum dienen
Unzählige Landkarten mit Zeichnungen und Ziffern hängen an den Wänden, deren Bedeutung wird leider nicht erklärt...
Denn so wurde genau hier am 30. April 1975 der Vietnamkrieg beendet als am hier, bei der Südvietnamesischen Regierung die Panzer der Nordvietnamesischen Regierung über die Zäune preschten...
Diese Bilder wurden damals im Fernsehen in alle Länder übertragen.


Landminenzentrum, Angkor, Kambodscha
Die Khmer mussten nicht nur unendlich unter der Diktatur Pol Pots leiden, sondern wurde wegen des Vietnamkrieges von zahllosen Bomben der Vietnamesen und Amerikaner übersät.
Die unterschiedlichen Sorten sind hier ausgestellt
5.000.000 bis 6.000.000 Millionen Landminen werden noch auf Kambodschanischem Boden vermutet. Jeden Tag wird 1 Kambodschaner, zumeist Bauern, jedoch am häufigsten "Entschärfer", durch eine Landmine verletzt oder getötet.

Der Leiter des Zentrums war als Kindersoldat bei der Armee und hat selbst wohl über 20.000 Landminen gelegt. Später im Krieg sogar zur Vietnamesischen Armee gewechselt. Nun entschärft er seit vielen Jahren Landminen. Zum Teil mit ausländischer Hilfe, viele Deutsche Experten seien in Kambodscha tätig. Es gibt bis zu 30 verschiedene... Chinesische, Vietnamesische, Russische, Amerikanische und natürlich auch Deutsche...

In dem Zentrum leben 37 Kinder, die Landminenopfer sind. Sie habe entweder ein Bein, ein paar Finger oder sogar ihre Eltern verloren. Die Kinder wohnen und lernen dort. Und pflegen das Zentrum, so haben sie zum Beispiel diesen Hocker aus Bomben gebastelt.

Die Kinder und Jugendlichen spielen natürlich auch am liebsten Fußball. Und wenn ein Einbeiniger umfällt, weil er mit seinem einzigen Bein geschossen hat, dann gibt es großes Geschrei und Gelächter... denn meistens machen die Einbeinigen Kopfbälle.

Die Kinder sind sehr aufgeschlossen und interessiert und fröhlich... und würden am liebsten alle mal nach Europa reisen. Sie sind fleißig am Englisch lernen und youtube gucken...

Ich habe großen Respekt vor ihnen. Und mein Besuch bei ihnen hat mich sehr gerührt.


"Killing Fields", Phnom Penh, Kambodscha
Von den sogenannten "Killing Fields" konnte ich leider keine Fotos machen. So hat mich diese Stätte zu sehr bewegt... für immer wird dieser Ort wohl aber in meinem Gedächtnis bleiben. Über 10.000 Menschen sind an diesem Ort gestorben und würdelos begraben.

Heute ist es das Choeung Ek Gedenkzentrum. Es ist das größte von über 300 Killing Fields in ganz Kambodscha. Es ist ein Ort des Schreckens. Es ist der Nachlass des "Demokratischen Kampuchea", der Roten Khmer unter der grausamen Regierung Pol Pots, auch "Bruder Nr. 1" genannt. Wie viele Diktatoren kein dummer Mann. Er hatte sogar in Paris studiert. Wie viele Diktatoren nutzte er das offene Ohr von den Unzufriedenen, leider Ungebildeten... hier den Bauern. So baute er die Khmer Rouge auf.

Der Diktator des damaligen Kambodschas hatte wahnwitzige Vorstellungen... so sollte ein Land ausschließlich aus Bauern, der arbeitende Bevölkerung, entstehen. Ein Bauernstaat. Bildung und Religion wurden verboten. Die Hauptstadt, Phnom Penh, wurde zwangsevakuiert, Familien auseinandergerissen, wer sich weigerte, Kinder und Frauen, wurden erschossen. Die Stadt war binnen 3 Tagen leer. (Erst seit 1995 gibt es in der ehemaligen Geisterstadt Strom!)
Paranoid wie Pol Pot war, hat er alle, die Menschen, die für ihn gefährlich werden konnten, strategisch töten lassen.
So stellten Studierende, Lehrer, Mönche, Nonnen, Menschen, die eine Fremdsprache beherrschten oder sogar nur eine Brille trugen die Opfer dar.

Völkermord.

So hat Pol Pot innerhalb von 3 Jahren, 1975-79, ein Drittel seiner eigenen Bevölkerung töten lassen.
Ca. 2 Millionen Menschen sind ihm zum Opfer gefallen.

Die Opfer wurden zu den Killing Fields transportiert und systematisch ermordet. Da Munition für Waffen makabererweise bei Massenmord zu kostspielig ist, wurden die Menschen erschlagen, insofern sie nicht vorher bei Zwangsarbeit verhungert und erkrankt waren. Um sicher zu gehen, dass die Opfer tot sind und die Gerüche nicht umliegenden Dörfer, aufmerksam machten, wurde ein Gift über die Massengräber gegeben. Es gibt eine Massengrab für Kinder. Nebenan steht ein Baum, an welchem die Kinder erschlagen wurden.

An vielen Stellen gucken Stofffetzen der Kleidung der Opfer aus dem Boden. Durch die jährlichen starken Regen werden immer wieder Knochen und Zähne freigespült, welche einfach rumliegen und regelmäßig eingesammelt werden... es ist ein schrecklicher Ort.

Heute wird er als Mahnmal und Gedenkstätte genutzt. In einer Pagode sind die Schädel aufgetürmt. Über 6.000 Schädel. Bei vielen ist der Grund des Todes am Schädel zu erkennen....

In den Jahren dieser Geschehnisse und viele Jahre im Anschluss, war das "Demokratische Kampuchea" komplett von der Außenwelt abgeschottet. Ausländer und Journalisten wurden "zur Sicherheit" mit als erstes getötet. Die 2. Formation der Roten Khmer hätten noch in den 80er Vertreter zu den Sitzungen der Vereinten Nationen geschickt und finanzielle Unterstützung von vielen westlichen Ländern, wie Frankreich, USA und auch Deutschland erhalten... unfassbar.

Pol Pot starb erst 1998 und konnte sogar noch sein Leben mit seinen Enkeln genießen. Die Khmer haben ihn nie ausgeliefert und er war im nördlichen Dschungel untergetaucht.

Wieviel Ungerechtigkeit können Menschen ertragen?



Ich weiß, dass es diesmal kein schöner Bericht ist. Dies ist aber auch das, was mir begegnet, was die Menschen berichten, was sie prägt und was hoffentlich auch ihr Zukunft ausmachen wird.

Und nicht oft genug sollte man wohl erinnern, mahnen und aufmerksam in der eigenen Gesellschaft sein.

In diesem Sinne: PEACE!

Die sind alle Geschwister und der kleinste musste zu Beginn heulen als er mich sah


Sonntag, 27. Mai 2012

Übrigens...

...in Kambodscha findet man diese Hinweise auf der Toilette
Also bitte nicht im Klo duschen!

Freitag, 25. Mai 2012

Königreich Kambodscha

Kambodscha ist faszinierend und berührt mich irgendwie sehr.
Das Land ist in Bewegung. Alle sind beschäftigt. Jeder macht etwas. Die ganze Zeit. Es werden Felder gepflegt, Märkte bewirtschaftet, repariert, geerntet, aufgeräumt, geholfen, gepflegt, gefahren, verkauft, musiziert, gezeigt, transportiert, erinnert, gehandelt, gelacht, gebetet, gelernt und und und....

Es werden neue Straßen und Häuser gebaut, es wird wahnsinnig viel gebaut.
Verkehrsgrünflächen werden bewässert.
Die Kids fahren laut lärmend als Wahlpropaganda nachts durch die Straßen.
Es gibt viele Schulen und Universitäten. Überall wird Englisch gelehrt.
Die Jungen kümmern sich um die Alten.
Das wenige Hab und Gute, jedes noch so arm wirkende Haus wird mit Sorgfalt gestaltet und gepflegt.
Familien eröffnen Restaurants, um eigene Schulen aufzubauen und finanzieren zu können.
Man hat das Gefühl die Kambodschaner wollen sich nicht nur wieder aufbauen, sondern sich selbst übertreffen. Sie möchten ihre Gesellschaft stärken.
Sie leisten an vielen Stellen einander Hilfe zur Selbsthilfe.

Die Menschen sind so voller Freude, Motivation und Enthusiasmus.
Das empfinde ich mit der Vergangenheit als sehr beeindruckend und bewundernswert.

Natürlich erhält Kambodscha sehr viel internationale Hilfe. Man bekommt allerdings den Eindruck, dass diese nachhaltig genutzt wird.

Irgendwo in diesem Land muss auch Geld stecken. Denn in Phnom Penh, Hauptstadt, reihen sich BMW hinter Lexus hinter Audi an der Riverside aneinander. Ich hoffe, dies ist nicht komplett mit Korruption begründet. Phnom Penh ist außerdem überraschend teuer, sogar im Vergleich zu Saigon. Allerdings trifft man hier auch die bettelnden Kinder auf der Straße und leider sind viele Kinder während der Schulzeit bei den Familien oder auf den Straßen zu sehen...

Wir sind nun schon (inkl. Buswechsel, da der erste kaputt war) in Siem Reap angekommen. Sehr sehr touristisch, jedoch eine niedliche kleine Stadt.

Kambodscha besitzt das größte Sakralbauwerk der Welt: Angkor Wat.
Da gehen wir morgen früh um 4.30 Uhr zum Sonnenaufgang hin...

Deshalb, gute Nacht Kambodscha, gute Nacht Welt!

Donnerstag, 24. Mai 2012

2. Stop: Kambodscha

Kambodscha ist wunderschön!
Schwupps, über die Grenze und du tauchst tatsächlich ein,  in eine ganz neue Welt! Ein bisschen eine Bilderbuchwelt…

Die Häuser sind bunt und hübsch verziert, kleine Strohdächer mit Hängematten stehen im Garten für die Mittagspause, Kühe und Wasserbüffel laufen frei rum und das sattgrüne, ewig flache Land steht unter Wasser, auf dem Seerosen schwimmen, und ist mit Palmen, exotischen Bäumen und kleinen Gebetsstätten dekoriert. Die Menschen sind sehr freundlich und lächelnd.
Man kann kaum spüren, welch blutige Vergangenheit Kambodscha auf den Schultern lastet…


        

Dienstag, 22. Mai 2012

So genießt man in Vietnam übrigens Kaffee...

...entweder Vietnamese black

...oder Vietnamese white, dann gibts ne Dosis süße Kondensmilch unten rein

...oder als Iced Coffee, hier black, gibt's auch als white Variante (tagsüber wirklich mein Favorit!)
Das ganze Kostet dann ca. 15.000 Dong, ca. 0,50 €.

In Vietnam findet man übrigens auch den Wiesel Kaffee! Cà phê cứt chồn. Das sind die Bohnen, die von Wieseln gefressen werden und in den Exkremenen dann wieder auftauchen!
Vera hats im Hochland probiert!

In diesem Sinne: Grüße an die Kaffee-Kompetenz-Karawane! Hier wird nix stundenlang gezapft ;-)

Montag, 21. Mai 2012

Miss Saigon

Saigon ist, nachdem ich gesamt Vietnam durchreist habe, sehr überraschend für mich!!!

Saigon ist modern, "kosmopolitisch", freundlich und erstaunlich grün! Ich mag Saigon sehr!

Hier haben die Rollerfahrer sogar eine eigens abgegrenzte Fahrbahn, es gibt niedliche Seitengassen und wir haben "frische" 30-35°C! Ich hatte mit Dreck, Lärm und 40°C gerechnet...

Bis 1975 war Saigon Vietnams Hauptstadt und wurde anschließend in Ho Chi Minh City (HCMC) umbenannt. Und obwohl der Uncle Ho überall inVietnam auftaucht, in jeder Stadt Denkmäler und Statuen hat, das Geld mit ihm bedruckt ist und jedes 2. Museum ausschließlich mit seinem Leben gefüllt ist - nennen fast alle Vietnamesen diese Stadt nach wie vor Saigon!

Sie hat geschätzte 7 Mio. Einwohner und 3 Mio. Motorroller. In vielen Teilen zeigt sich das bekannte Vietnam mit Straßenküchen, engen Häusern, Rollern und Trash-Stores. Aber zu vielen Teilen ist die Stadt begrünt, mit riesigen Hotels und Kaufhäusern versehen und vor allem schläft diese Stadt nicht.

Eben waren wir auf dem Night Market - lecker:
(Janne, hier die Früchte)
Präzise gestapelt auf dem Ben Than Night Market
...anschließend im Park. Hier tobt das Leben!
Es wird getanzt, Thai Chi gemacht, Badminton gespielt, es gibt unter Pavillions Standardtanzkurse, händchenhaltende Teenager, Spielplätze mit riesigen Plastikrutschen und Kids, die Fußball spielen und skateboarden. Von 1-90 Jahre sind alle Generationen vertreten!

Heute morgen im Guest House - wie überall, wohnen die Roller mit im Wohnzimmer:

Good morning Vietnam!

Eure Miss Saigon